
GDPR - Alles, was Sie wissen müssen

GDPR und die Datenschutzverordnung - Was bedeutet die GDPR in der Praxis?
- Privatpersonen haben jetzt mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten und können ihre Privatsphäre besser schützen
- Unternehmen können personenbezogene Daten zu fairen Bedingungen nutzen und verwalten
- Aktivitäten zwischen Ländern innerhalb der EU unterliegen nun den gleichen Regeln und Verantwortlichkeiten
Was GDPR bedeutet und was das GDPR-Gesetz bedeutet
Was bedeutet GDPR in Kurzform?
GDPR ist eine EU-Verordnung, die sich mit dem Umgang mit personenbezogenen Daten befasst. GDPR bedeutet kurz gesagt, dass Sie als Unternehmen die persönlichen Daten von Personen nicht ohne deren Zustimmung verwenden dürfen. Zustimmung der betreffenden Person verwenden dürfen.

Was bedeutet die Datenschutz-Grundverordnung für Privatpersonen?

Datenschutzverordnung und GDPR Hintergrund
Was bedeutet die GDPR in der Praxis?
- Sie dürfen personenbezogene Daten nur für einen bestimmten und spezifischen Zweck sammeln.
- Sie dürfen nur personenbezogene Daten sammeln, die zur Erfüllung des Zwecks erforderlich sind.
- Wenn Sie mit persönlichen Daten umgehen, müssen Sie diese korrekt und auf dem neuesten Stand halten.
- Wenn der Zweck erfüllt ist, müssen die personenbezogenen Daten gelöscht werden.
- Persönliche Daten müssen sicher aufbewahrt werden, damit sie nicht verändert oder gestohlen werden können.
- Sie müssen nachweisen können, dass Sie alle Anforderungen erfüllen und wie dies geschieht.

Wie lange können Sie Daten über einen Kunden aufbewahren?

In welchen Fällen ist die Datenschutz-Grundverordnung anwendbar?


Wer ist die Kontrollinstanz für GDPR in Schweden?
IMY (Integritätsbehörde) ist Schwedens nationale Aufsichtsbehörde für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Sie setzen sich für den Schutz personenbezogener Daten ein und stellen sicher, dass diese korrekt behandelt werden und nicht in die falschen Hände geraten. Wenn Sie der Meinung sind, dass jemand personenbezogene Daten über Sie in einer Weise verarbeitet, die gegen die Datenschutzverordnung (GDPR) verstößt, können Sie eine Beschwerde gegen diese Person einreichen.
GDPR-Cookies und Zustimmung
Cookies sind ein wichtiges und sehr effektives Instrument, das Unternehmen und Vermarktern viele Einblicke in die Online-Aktivitäten ihrer Nutzer geben kann. Da die meisten Cookies personenbezogene Daten der Nutzer sammeln und verarbeiten, fallen sie auch unter die Regeln für die Einwilligung gemäß der DSGVO.
Die Regeln für Cookies sind unterteilt in die GDPR und die ePrivacy-Richtlinie (das europäische Cookie-Gesetz). Gemäß der ePrivacy-Richtlinie müssen Sie die Zustimmung Ihrer Nutzer zur legalen Verwendung von Cookies einholen, d.h. zur Platzierung von Cookies auf deren Geräten. Dies ist auch der Grund dafür, dass beim Aufrufen neuer Seiten Popup-Meldungen erscheinen, die Sie darauf hinweisen, dass Cookies verwendet werden und dass Sie Ihre Zustimmung dazu geben müssen.
GDPR Zusammenfassung
Um den Knoten zu knüpfen, werden wir hier die wichtigsten Punkte seit dem Inkrafttreten der Datenschutzverordnung GDPR in Form einer GDPR-Zusammenfassung zusammenfassen:
- Was ist GDPR? GDPR ist ein EU-Gesetz mit verbindlichen Regeln dafür, wie Organisationen und Unternehmen personenbezogene Daten auf datenschutzfreundliche Weise nutzen dürfen. Heute gelten dieselben Regeln für alle Unternehmen und Betriebe, die in der EU tätig sind.
- Warum ist die GDPR notwendig? Die GDPR soll die Privatsphäre von Bürgern und Einzelpersonen schützen und ist eine Verbesserung der vorherigen EU-Datenschutzrichtlinie.
- Die wichtigsten Praktika: Zusammengefasst bedeutet die DSGVO, dass das Gesetz Pflichten für Unternehmen festlegt und den Bürgern Rechte einräumt. Es ist daher ratsam, dass Unternehmen ihr Datenschutzprogramm einrichten und auf dem neuesten Stand halten. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Sie die Regeln des Gesetzes befolgen, können Sie diese GDPR-Checkliste prüfen.